Stabile Wasserwerte für gesunde Fische und Pflanzen
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Eine gute Wasserqualität im Aquarium ist lebenswichtig. Alle Lebewesen, die dieses Ökosystem bewohnen – angefangen von der quirligen Zwerggarnele bis hin zum majestätischen Skalar – sind auf optimale Wasserwerte angewiesen. Grundsätzlich gilt dabei jedoch: Kein Aquarienwasser gleicht dem anderen und Wasserwerte, die für einen Fisch optimal sind, bevorzugen andere Fische eher nicht. Was alle Aquarien jedoch gemeinsam haben ist, dass stabile Wasserwerte das A und O für gesunde Fische und Pflanzen sind.  
Jedes Aquarienwasser ist einzigartig

In jedem Aquarium etabliert sich im Laufe der Zeit ein individuelles kleines Ökosystem. Dieses funktioniert durch ein enges Zusammenspiel biologischer und chemisch-physikalischer Faktoren. Dazu zählen zum Beispiel das Wasser, seine Inhaltsstoffe und die Temperatur. Zu den biologischen Faktoren dagegen gehören zum einen alle Lebewesen wie Pflanzen, Tiere und Mikroorganismen, die das Aquarium bewohnen. Zum anderen spielen aber auch Elemente, die in das Aquarium eingebracht werden, wie Futter oder Bodengrund eine Rolle.


Stabile Wasserwerte, gesunde Fische

Da macht es dann keinen Unterschied, ob es sich um ein 54 Liter Aquarium mit Garnelen handelt oder ein 200 Liter Aquarium mit Buntbarschen, Salmlern, Welsen oder Goldfischen. Fakt ist, dass gesundes Leben im Aquarium auf einem sensiblen Gleichgewicht vieler unterschiedlicher Einflüsse und Faktoren basiert. Und dieses Gleichgewicht ist in jedem Aquarium – je nach Größe, Wasserqualität, Besatzdichte oder Pflanzen – immer einzigartig.

Eines jedoch haben alle Ökosystem in Aquarien gemeinsam: Funktioniert das Zusammenspiel aller Faktoren, sind die Fische sind gesund, die Pflanzen wachsen üppig und das Aquarium sieht einfach gut aus und macht Spaß! 

AUTOR: Tetra GmbH
ERSTELLT AM: 17.02.2016